Die Tänzerin
und Choreografin ist seit 55 Jahren aktiv auf dem Feld der
Bewegung.
Ihre Ausbildung in
Klassik und Modern erhielt sie aufbauend auf Berliner Grundlagen an der
London School of Contemporary Dance und im Merce Cunningham Studio New
York. Butohtanzproben bei Akira Kasai und Masaki Iwana.
1985 gründete
Janine Schneider die company no thrills. Unter diesem Namen laufen bis
heute all ihre Solo- und Gruppenprojekte, pur oder
genreübergreifend und mit einem festen Stamm an assoziierten
Musikern, Komponisten, Sprechern, Tonmeistern und Bildenden
Künstlern.
Sie entwickelte -
orientiert an Koryphäen wie Maurice Béjart, Sankai
Juku und Georges I. Gurdjieff - in jahrzehntelanger
künstlerischer Praxis als Tänzerin, Choreografin und
Produzentin einen eigenen ganzheitlichen tanz- und
theaterphilosophischen Begriff.
Darüberhinaus
verfügt sie über ein hohes Maß an
Unterrichtserfahrung mit Tänzern und Laien. 2017 war sie
Gastdozentin am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz (HZT
Berlin) und gehört zum Lehrkörper des Exploratorium
Berlin.
Einladungen zu
Festivals und Symposien in Spanien, Italien und
Österreich.
2009 gewann ihr Solo I,
CENTER! den dritten Preis beim Wettbewerb „Das beste deutsche
Tanzsolo“ der Euro-Scene Leipzig.
Improviser in
verschiedenen Formationen, z. B. mit dem Weimarer Ensemble für
Intuitive Musik KLANG FARBE BEWEGUNG sowie dem Tänzer Ingo
Reulecke, zuletzt bei WAS IN DER WELT für Tanz, gesprochenes
Wort, Live-Elektronik, Bild und Fotografie in der
offenen Begegnung
2019.
Gemeinsame Auftritte
mit dem Organisten Hans Christian Martin in Kirchen (Weimar,
Frankenberg und Dresden).
2021 Stipendium bei
DIS-TANZEN / Dachverband / Bundesregierung für Kultur und
Medien
für die Entwicklung des Stücks ICONS|ASANA - Stream of
Consciousness
2022 Stipendium bei
DIS-TANZEN / Dachverband /
Bundesregierung für Kultur und Medien
für die
Recherche Spiritualität
in der Avantgarde im Archiv der Avantgarden / Staatliche
Kunstsammlungen Dresden;
Konzept zum
Übertragen der Ergebnisse in choreographische Arbeiten u/o
Lectures
2023
FRANKENSTEIN - EIN MODERNER PROMETHEUS Long term research und
Aufführung der szenischen Lesung mit Michael
Turnbull als Sprecher