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Peloponnes (1991)
Ausgedörrt, leblos Film, eine Schicht aus Dunst eine Wattezone Die Hitze, in Trance versetzend . . . gleichmachend Wind abseits des Bekannten eine Zone schaffend, ein Land Abwesenheit hier bist du nicht Laufen, kriechen durch die Ruinenlandschaft woanders als vermutet vermutet damals in der Zeit (ohne Wagnis) Das fremde Land wird Lebensraum Hinter der Linie (der Abschreckung) Eine rote Linie eine schwarze Linie Wo bist du Atem bringt mich zu dir einendes Wüstenklima Vergessen. Freilassen Wen brauche ich zu dieser Erfahrung Welches Erlebnis transportiert mich in die Zeitlosigkeit und wie bewahre ich mein Zeitgefühl Mein Gedächtnis … Wo sind deine Gedanken Keine Gedanken Was ist deine Müdigkeit Was dagegen deine Leere? Eine Zone des Nichtwissens Wo das Alte zerfällt die Erwartung wird zerbrochen sogar ganze Systeme (von Gefühl) gesprengt Tiere, die Spezialisten sind Menschen mit egalisierten Fähigkeiten Nichts an Antwort Nur die Beförderung ins Nichts Und die Garantie des Weiterfliessens . . . hier Sicherheit endlich gefunden Die automatische Schließanlage . . . wenn man schläft Ausgedörrt, leblos war erneut mein Anfang dicke pressende heiße Luft in diesem Film von fern Geräusche der Eisenbahn Flugzeugdröhnen die Rückversicherung Verständigungsschwierigkeiten ein Zurück eins der letzten dann sind Palaver nur noch Teil der akustischen Kulisse Tumulte austauschbar . . . im Turnus der Meditation ich war gerade in der Nähe ein Boden für mich eine Landschaft für mich ein Bausatz für mich eine Sinfonie für mich eine Reise für mich eine Luft für mich eine Information für mich ein Klangteppich eine Vorahnung aus Begebenheiten bewahrheitet sich Eine Unzugänglichkeit eine Unzulänglichkeit |
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